SEPA

 

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

Mit der Single Euro Payments Area (SEPA) können Sie seit Januar 2008 standardisierte Überweisungen und Kartenzahlungen durchführen. Mit Einführung der SEPA-Lastschrift seit 2. November 2009 sind die SEPA-Verfahren komplett:

  • SEPA-Überweisung
  • SEPA-Basislastschrift (Core) und SEPA-Firmenlastschrift (B2B)
  • SEPA-Kartenzahlungen

Der einheitliche europäische Zahlungsverkehrsraum umfasst die 28 EU Staaten, die drei EWR-Staaten Island, Norwegen, Liechtenstein sowie die Schweiz, Monaco und San Marino.

 

Vorteile

 

Vorteile SEPA allgemein

  • Einheitliche Zahlungsverkehrsverfahren und -formate für alle Transaktionen innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer.
  • Möglichkeit der Konsolidierung des Euro-Zahlungsverkehrs auf ein Konto.
  • Aufgrund des end-to-end Nachrichtenstandards ist eine maschinelle Zuordnung von Auftrag und Zahlung möglich.
  • Alle Transaktionen im SEPA-Raum werden im einheitlichen XML-Datensatzformat genutzt.
  • Darüber hinaus können Sie den Aufwand in Ihrer Kundendatenverwaltung reduzieren: Durch SEPA verfügen Sie für alle Ihre europäischen Geschäftspartner über einheitliche Daten wie IBAN und BIC.

Vorteile SEPA-Überweisung

  • Deutlich verkürzte Laufzeiten bei grenzüberschreitenden Zahlungen im SEPA-Raum.
  • Bessere Vergleichbarkeit und Wegfall von Wettbewerbshemmnissen.

Vorteile SEPA-Lastschrift

  • Festlegung eines konkreten Fälligkeitsdatums zur besseren Liquiditätssteuerung.

Vorteile SEPA-Kartenzahlungen

  • Geldabhebung an jedem Geldausgabeautomaten im SEPA-Raum.
  • Akzeptanz von Debitkarten in Ihrem Unternehmen: Entscheiden Sie sich für die Teilnahme an einem SEPA-fähigen Kartenzahlungsverfahren, wie beispielsweise electronic cash. So können alle Kunden aus dem europäischen Ausland bargeldlos bei Ihnen bezahlen.
 

Voraussetzungen

 

SEPA-Lastschrift

  • Beantragung der Gläuber-ID für Deutschland bei der Deutschen Bundesbank.
  • Eigenständige Vergabe einer Mandatsreferenz.
  • Mandatseinholung bei Ihren Kunden.

Das SEPA-Datenformat

Für die Einreichung und Abwicklung belegloser SEPA-Überweisungen und –Lastschriften gibt es ein neues, europaweites und zukunftsfähiges XML-basiertes Datenformat. Das bisher in Deutschland genutzte DTAUS-Format unterstützt SEPA-Zahlungen nicht. Das SEPA-Datenformat basiert auf dem ISO Standard 20022 in Form von XML-Dateien (eXtensible Markup Language). Das aktuelle SEPA-Datenformat des DFÜ-Abkommens können Sie unter www.ebics.de herunterladen.

Ihr Fachberater Zahlungsverkehrslösungen informiert Sie gerne rund um das Thema SEPA: Telefon-Nr. +49 711 127-46565.

 

Änderungen im SEPA-Zahlungsverkehr ab November 2017

 

Innerhalb der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) tritt ab dem 19. November 2017 das neue DFÜ-Abkommen in der Version 3.1 in Kraft.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

  • Löschung von Kapitel 1 Inlandszahlungsverkehr (DTAUS-Formatspezifikation).
  • Neue DK Datenformate in der Version 3.1 für Überweisungen und Lastschriften im Kapitel 2.
  • Entfernung des Regelwerkes für EU-Eilüberweisungen (EUE) aus Kapitel 3 Auslandszahlungsverkehr (DTAZV-Formatspezifikation).
  • Einführung der Nutzungsmöglichkeit der Pagination und Klarstellung zu Rückschecks im Kapitel 7 Kontoauszugsinformationen gemäß ISO-Standard.
  • Einführung neuer GVC und entsprechender Mappingregeln (Kapitel 7 und 8) auf die ISO Domainstruktur sowie Bereinigung von Unschärfen in der Debit/Credit-Zuordnung. Textschlüsselergänzungen sowie Klarstellung zur Option P in Feld :25: Kontobezeichnung des MT940
  • Im Kapitel 9 Container-Formate erfolgt eine Empfehlung zum zip-Format beim Container für camt.05x-Nachrichten. Anpassung des xml-Containers (Ergänzung von pain.007).
  • Die Auftragsarten DTE und EUE zu Eilüberweisungen (Kapitel 10) entfallen.

Die vollständigen Informationen zu den Änderungen im DFÜ-Abkommen haben wir im Produktblatt DFÜ 3.1 für Sie zum Download zusammengestellt.

   
Kontakt

Landesbank Baden-Württemberg
Electronic Banking Hotline
Tel.: +49 711 127-46565
Fax: +49 711 127-45511

Electronic-Banking@LBBW.de

Bei Fragen, Anregungen und Sperren von DFÜ-Zugängen.

Montag – Freitag 08:00-17:00 Uhr

SEPA-Überweisung

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Euro-Überweisungen für inländische und grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer.
  • Identifizierung der Konten nur über IBAN (IBAN-only).
  • Auftragswährung ist immer Euro.
  • Ausführung der Überweisung in voller Original-Betragshöhe.
  • Entgeltregelung: Jeder zahlt die Entgelte seiner Bank (share).
  • Verkürzte Übertragungszeiten, z. B. Überweisung am nächsten Werktag auf Zielkonto
  • Kein Betragslimit.
  • AWV-Meldegrenze von mehr als 12.500 Euro bleibt bestehen (Z4-Vordruck).
   
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SEPA-Lastschrift

 

Die SEPA-Lastschrift ist das einheitliche, europaweite Lastschriftverfahren. Mit der SEPA-Lastschrift können Sie Ihren Aufwand in der Abwicklung, im Datenformat und auf Basis einer gemeinsamen Rechtsgrundlage auf ein Minimum reduzieren.

Das Wichtigste im Überblick

  • Einheitliche Lastschrift europaweit (auch Inland).
  • Verwendung von IBAN (IBAN-only).
  • Vorgabe eines Fälligkeitsdatum (Due Date).
  • SEPA-Lastschriftmandat: Ermächtigung für den Gläubiger und für die Zahlstelle.
  • Eindeutige Identifikation des Lastschrifteinreichers: SEPA-Gläubiger-ID (CI; Creditor Identifier)

Wir bieten Ihnen folgende Produkte an:

SEPA-Basislastschrift (CORE) / Besonderheiten

  • Widerspruchsfrist des Zahlungspflichtigen bei einer autorisierten SEPA-Lastschrift acht Wochen ab dem Zeitpunkt der Belastungsbuchung auf seinem Konto.

SEPA-Firmenlastschrift (B2B) / Besonderheiten

  • Keine Widerspruchsmöglichkeit.
  • Empfänger oder Zahlungspflichtiger müssen Mandat der Bank des Zahlungspflichtigen vorlegen.
  • Zahlungspflichtiger darf kein Verbraucher sein.

Das SEPA-Lastschriftmandat

Es ermächtigt den Zahlungsempfänger, den fälligen Betrag vom Zahlungspflichtigen einzuziehen und beauftragt die Bank des Zahlungspflichtigen mit der Einlösung der Lastschrift. Das Mandat gilt unbefristet bis zum Widerruf durch den Zahlungspflichtigen. Wird jedoch innerhalb von 36 Monaten kein neuer Einzug getätigt, erlischt das Mandat und muss neu eingeholt werden. Die Frist ist verpflichtend und insbesondere vom Zahlungsempfänger zu beachten.

Mandatsreferenz

Jedes Lastschriftmandat wird durch eine Mandatsreferenznummer (max. 35 Stellen) gekennzeichnet, die der Lastschrifteinreicher eigenständig vergibt.

Wenn Sie die SEPA-Lastschrift einsetzen wollen, müssen Sie Ihre bisher erhaltenen Einzugsermächtigungen auf das neue Lastschriftmandat umstellen.

Muster für SEPA-Lastschriftmandate im Word-Format

Mandatsanfragen (nur bei der SEPA-Basislastschrift)

Bei einer gewünschten Rückgabe nach Ablauf der Widerrufsfrist von 8 Wochen ist zwischen den beteiligten Banken der Regelprozess "Mandatsanfrage" einzuhalten. Dabei muss die Debtor-Bank die Anfrage per SWIFT, E-Mail, Telefax oder auf anderen vereinbarten Wegen an die Creditor-Bank weiterleiten.

Die SEPA-Gläubiger-Identifikationsnummer (CI: Creditor Identifier)

Jedes Lastschriftmandat muss um die Gläubiger-ID ergänzt werden. Diese dient zur eindeutigen Identifizierung des Lastschrifteneinreichers. Der Creditor Identifier ist SEPA-weit einheitlich und setzt sich für Deutschland wie folgt zusammen:

DE 02 ZZZ 01234567890

  • Stellen 1-2: ISO-Ländercode "DE" für Deutschland
  • Stellen 3-4: Prüfziffer
  • Stellen 5-7: Geschäftsbereichskennung (Creditor Business Code), die vom Lastschriftgläubiger zur Kennzeichnung einzelner Geschäftsbereiche oder Filialen beliebig mit alphanumerischen Zeichen versehen werden kann. Standardmäßig werden diese drei Stellen mit den Buchstaben "ZZZ" belegt
  • Stellen 8-18: nationales Identifikationsmerkmal für den Lastschriftgläubiger. Die achte Stelle wird b. a. w. immer mit "0" belegt

Die Länge der Gläubiger-Identifikationsnummer variiert von Land zu Land, ist aber auf maximal 35 Stellen begrenzt. Die Gläubiger-ID für Deutschland hat immer 18 Stellen.

Ihre SEPA-Gläubiger-ID können Sie direkt bei der Deutschen Bundesbank elektronisch beantragen: http://www.bundesbank.de/

Voraussetzung für die Vergabe ist, dass der Lastschriftgläubiger seinen Hauptwohnsitz bzw. Hauptgeschäftssitz in Deutschland hat.

Ihr Fachberater Zahlungsverkehrslösungen informiert Sie gerne über die Nutzungsmöglichkeiten und weitere Details der SEPA-Lastschrift: Telefon-Nr. +49 711 127-46565.

   
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SEPA-Kartenzahlungen

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Europaweit mit jeder Karte an jedem Terminal bezahlen.
  • An jedem Geldausgabeautomaten im SEPA-Raum Geld abheben.

Im einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum nehmen Kartenzahlungen deutlich zu. Im Euro-Währungsgebiet befinden sich derzeit mehr als 350 Millionen Bankkarten im Umlauf.

Europaweit einheitliche Technologien, wie z. B. der Chip auf der Karte und die PIN-Autorisierung beim Bezahlen, garantieren größtmögliche Sicherheit.

Seit 2008 ist es in den Teilnehmerländern möglich, mit jeder Bankkarte an jedem Geldautomaten Geld abzuheben bzw. an jedem Händlerterminal zu bezahlen. Seither statten wir unsere Karten mit dem girocard-Logo aus. girocard umfasst die beiden Debitkarten-Zahlungssysteme "electronic cash" und das Deutsche Geldautomaten-System.

 
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FAQ zu SEPA

 

Hier finden Sie Antworten auf besonders häufig gestellte Fragen zu SEPA.

 

Welche Länder nehmen an SEPA teil?

 

Die 28 EU-Staaten, die drei EWR-Staaten Island, Norwegen, Liechtenstein sowie die Schweiz, Monaco und San Marino.

Wichtig: SEPA können Sie ausschließlich für Zahlungen in Euro nutzen.

 
LandISO-CodeZugehörigkeit
BelgienBEEU
BulgarienBGEU
DänemarkDK EU
DeutschlandDEEU
EstlandEEEU
Finnland inkl. AlandFIEU
Frankreich inkl. Martinique (MQ), Guadeloupe (GP), Französisch-Guayana (GF), Réunion (RE) FREU
Griechenland GR EU
Großbritannien inkl. Gibraltar (GI) GB EU
IrlandIEEU
IslandISEWR
ItalienITEU
KroatienHREU
Lettland LVEU
LiechtensteinLIEWR
LitauenLTEU
Luxemburg LU EU
MaltaMT EU
Monaco MC --
Nierderlande NL EU
Norwegen NO EWR
ÖsterreichATEU
PolenPLEU
Portugal inkl. Azoren, MadeiraPTEU
RumänienRO EU
San MarinoSM--
SchwedenSEEU
Schweiz CH --
SlowakeiSKEU
SlowenienSIEU
Spanien inkl. Kanarische Inseln, Ceuta, Melilla ESEU
TschechienCZEU
UngarnHUEU
Republik Zypern CYEU
 

Wieviele Zeichen Verwendungszweck bietet SEPA?

 

Für SEPA-Zahlungsverkehrsaufträge sind einheitlich max. 140 Zeichen Verwendungszweck vorgesehen.

 

Woran erkenne ich im Kontoauszug, ob es sich um eine SEPA-Zahlung handelt?

 

SEPA-Zahlungen werden meist mit dem Wort "SEPA" im Buchungstext ausgewiesen. Die Auftraggeber- bzw. Empfängerdaten (Eingang/Ausgang) sind mit BIC und IBAN ausgewiesen. Alle Buchungsinformationen werden inhaltlich durch einen Bezeichner am Anfang der Zeile gekennzeichnet: z.B. SVWZ+ (SEPA-Verwen­dungszweck), KREF+ (Einreicherreferenz), EREF+ (Auftraggeberreferenz/Ende-zu-Ende-Referenz), CRED+ (Gläubigerkennung/CI), MREF+ (Mandatsreferenz), ABWA+ und ABWE+ (abweichender Auftraggeber/Empfänger).

 

Ändert sich durch SEPA etwas an den MT940-Kontoauszügen?

 

Die SEPA-Einführung führte zu Änderungen an den MT940-Kontoauszügen. Im wesentlichen betreffen die Änderungen die Geschäftsvorfallcodes sowie den strukturierten Verwendungszweck. Die Spezifikationen können Sie herunterladen unter http://www.ebics.de/index.php?id=30

 

Ändert sich durch SEPA etwas an den Meldepflichten?

 

Da das SEPA-Format keine Felder für die AWV-Meldung beinhaltet, muss diese Meldung für SEPA-Überweisungen von mehr als 12.500 Euro der Deutschen Bundesbank gemeldet werden.

 

Was ist die SEPA-Gläubiger-ID und woher erhalte ich diese?

 

Die SEPA-Gläubiger-ID (Creditor Identifier, CI) ist eine europaweit einheitliche Einreichernummer, die den Einreicher von SEPA-Lastschriften eindeutig identifiziert. Die 18-stellige alphanumerische Nummer benötigen SEPA-Lastschrifteinreicher zwingend; ohne Angabe dieser Nummer erfolgt keine Bearbeitung der eingereichten Aufträge.

Die SEPA-Gläubiger-ID in Verbindung mit der Mandatsreferenznummer ermöglicht eine eindeutige Identifizierung eines Mandats. So kann der Schuldner bei Vorlage einer SEPA-Lastschrift das Mandat prüfen bzw. die Zahlstelle ihm ggf. eine solche Leistung anbieten.

Die Gläubiger-ID können Sie elektronisch bei der Deutschen Bundesbank beantragen: http://www.bundesbank.de/

 

Müssen für SEPA-Lastschrifteinzüge die bisher vorhandenen Einzugsermächtigungen durch neue Mandate ersetzt werden?

 

Durch die Änderungen der Lastschriftbedingungen zum 9. Juli 2012 können bestehende Einzugsermächtigungen auch zum Einzug von SEPA-Basislastschriften genutzt und müssen nicht durch SEPA-Mandate ersetzt werden. Jedoch ist bei einem Wechsel der Einzugsermächtigung auf die SEPA-Basislastschrift der Zahlungspflichtige unter Angabe der Gläubiger-ID und der Mandatsreferenz vorab zu informieren.

Beispiel-Formulare der verschiedenen SEPA-Basislastschriftmandate (CORE) und SEPA-Firmenlastschriftmandate (B2B) sowie ein Beispielanschreiben zur Änderung der Einzugsermächtigung finden Sie unter www.die-deutsche-kreditwirtschaft.de

 

Wie informiere ich meine SEPA-Empfänger über den Grund der Transaktion (z. B. Lohn/Gehaltszahlung)?

 

Im Inlandszahlungsverkehr sind zur Kennzeichnung der Zahlungsart vom Kreditgewerbe einheitliche Textschlüssel festgelegt. Dabei sind für einzelne Gutschriftsarten wie z. B. Lohn-, Gehalts- oder Rentengutschriften, vermögenswirksame Leistungen und Spendenzahlungen besondere Textschlüssel unbedingt zu verwenden. Allerdings gelten im SEPA-Zahlungsverkehr andere Schlüssel:

Purpose-SEPA-Codes (Art der Zahlung)

 
Purpose Code
VP-Name/
Buchungstext
SWIFT
GV-Code
DTA-
Text
BENESEPA Gutschrift
Arbeitslosengeld
156 56
BONUSEPA Gutschrift
Bonuszahlung
153 53
CBFF SEPA Gutschrift
VL-Zahlung
154 54
CHAR SEPA Gutschrift
Spendenzahlung
169 69
GOVT SEPA Gutschrift
öffentliche Kassen
156 56
PAYRSEPA Gutschrift
Lohn / Gehalt
15353
PENS SEPA Gutschrift
Rente / Pension
153 53
RINPDauerauftrags-
gutschrift
15252
SALA SEPA Gutschrift
Lohn / Gehalt
153 53
SSBE SEPA Gutschrift
Sozialleistung
156 56
 

Abkürzungsverzeichnis

 

Die wichtigsten Abkürzungen im Überblick:

 
ACHAutomated Clearing House
B2BSEPA-Firmenlastschrift
BICBank Identifier Code
CBCCreditor Business Code
CICreditor Identifier
CORE SEPA-Basislastschrift
COR1SEPA-Basislastschrift mit verkürzter Vorlagefrist (D-1)
EBICSElectronic Banking Internet Communication Standard
EMVEuropay-MasterCard-Visa
EPCEuropean Payments Council
EWREuropäischer Wirtschaftsraum
EWWUEuropäische Wirtschafts- und Währungsunion
IBANInternational Bank Account Number
PSDPayment Services Directive
SCFSEPA Cards Framework
SCTSEPA Credit Transfer
SDDSEPA Direct Debit
SEPASingle Euro Payments Area
STPStraight Through Processing
XMLExtensible Markup Language (Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente)
   
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